Segelschiffe und Turnbeutelvergesser

Hier entsteht die Seite Segelschiffe und Turnbeutelvergesser.

Segelschiffe Grundlagenforschung 2011 Feb. 25

PASSWOERTER FUER WIKIPEDIA

Erster Punischer Krieg
Seeschlacht von Mylae (260 v. Chr.)
Schiffe der Antike
Phönizier
Assyrisches Reich
Piraterie
Byzantinisches Reich
Byzantinische Architektur
Karthago
Römische Marine

Galeere
Bireme
Triere (auch: Trireme)
Quadrireme
Quinquereme (auch: Pentere)
Liburne
Dromone
Pamphile
Fusta
Galeote
Galeasse
Langschiff
griechisches Langschiff
Wikingerlangschiff

Aghaba
Ägyptische Markab
Baltimoreklipper
Balinger
Bark
Barkentine
Bilancella
Blandina
Bojer
Bombarde
Bovo
Brazzera
Brigantine
Brigg
Büse (Buis,Beus)
Chatte
Dahabieh
Dorna
Dingi
Dhau
Dschunke
Ewer
Felucke
Fleute
Fregatte
Gaffelschoner
Galeasse
Galeere
Galeone
Galiot
Holk
Huker (Hoeker)
Karacke
Karavelle
Katamaran
Ketsch
Klipper
Kogge
Korvette
Kotia
Kraier
Kraweel
Kuff
Kutter
Lädine
Laoutelle
Linienschiff
Logger
Lorcha
Muleta
Nao
Nef
Paranzella
Pinasse
Pinisi
Pinke
Piroge
Plattbodenschiff
Polacker
Prahm
Proa
Rahschoner
Sampan
Schatzschiff
Schaluppe
Schebecke
Schmack
Schnau
Schnigge
Schokker
Schoner
Schonerbrigg
Schute
Slup Sloop hoch-/gaffelgetakelt
Tartane
Tjalk
Toppsegelschoner
Trabakel
Trimaran
Türkische Kajik
Vollschiff
Windjammer
Yawl
Zeesenboot
Zomp


Frijas ´s  Zöpfchen , Zauberknoten, einst Wind zu wecken , Boten der Schiffe aus aus´zu´hecken, noten fa dru verkleidet zu ,

Ein Weber ist jemand, der das Handwerk der Weberei als Beruf ausübt. Der Weber stellt aus Garnen verschiedene Gewebe her.

Verbreitete Webgarne aus einheimischen Rohstoffen waren Wolle für die Tuchmacherei, Flachs oder auch Hanf für die Leinenweberei.
 Aber auch die eingeführten Rohstoffe Baumwolle und Seide wurden verarbeitet sowie Barchent,
ein Mischgewebe aus Leinen und Baumwolle, hergestellt. Im Mittelalter gehörte die Leinenweberei zu den unehrlichen Berufen.

Die Schutzheilige der Weber(innen) sind Radegundis, Frija,
Tajet, Nammu, Athene, Ix Chebel Yax, Neith, Belisama, Nehalennia, Minerva, Mokosch, Yemaja,
Chalchiuhtlicue , Citlalicue, und viele andre

...ich spinne Hanf ich spinne Werg , hilft Maria von Annaberg.....
oder

spinne Ganja, spinne Tau, maid maiden hold

Yemaja hilf web Stroh zu Gold

Die Weberei gehört neben der Wirkerei und der Töpferei
 zu den ältesten Handwerken der Menschheit.
In den Grabkammern des ägyptischen Altertums sind Gewebereste von Gewändern nachgewiesen worden.

Gewobene Textilien und Teppiche verhalfen den handelstreibenden
Assyrern, Babyloniern und später den Phöniziern zu ihrem Reichtum.
Sie konnten ihren technologischen Vorsprung in der Textilindustrie
in Kleinasien, Persien und Arabien bis ins 13. Jahrhundert hinein behaupten.
Auch die Griechen kannten das Weben. Bei Homer scheinen Weben, Spinnen und die Herstellung
 von Kleidungsstücken die Hauptbeschäftigung der Frauen zu sein.
In Brauron (antike Kultstätte der Artemis) verbrachten adlige Mädchen einige Zeit als arktoi (Bärinnen), u.a. mit Tanz, Wettläufen und der Webkunst
Aus der römischen Kaiserzeit sind Gewebe aus anderen Materialien als Wolle bekannt: ägyptisches und spanisches Leinen und chinesische Seide.

Die Germanen woben sowohl Wolle als auch Leinen. Sie woben komplizierte Muster, wie zum Beispiel der berühmte Thorsberg-Mantel belegt.

Im frühen Mittelalter und in der romanischen Kunstperiode beherrschte die orientalische Webkunst den Weltmarkt. Sassanidische, sarazenische und byzantinische Seiden- und Wollengewebe waren mit reichen Ornamenten verziert und gearbeitet. Aus ihnen wurden Prunkgewänder für Kaiser, Fürsten, Ritter und den Klerus hergestellt. Ebenfalls über Byzanz kam die Seide nach Europa.

Auch in Europa begann die Weberei als Industriezweig aufzublühen. In Augsburg gab es Mitte des 15. Jahrhunderts eine Weberzunft mit über 700 Mitgliedern. Vielerorts, so etwa im Mühlviertel, wurden in den Gemeinden mit einem hohen Anteil von Webern, oftmals die Hälfte der Bevölkerung, eigene Webermärkte abgehalten. Eines der wichtigsten Zentren der traditionellen Leinenweberei in Württemberg war Laichingen.

Jahrtausendelang wurden weltweit Varianten des einfachen Webstuhls mit vertikaler Kette (Hochwebstuhl) verwendet. Erst durch die Erfindung des Webstuhls mit horizontaler Kette (Flachwebstuhl) im hohen Mittelalter fand eine Veränderung der Produktionstechnik statt. Einer der Vorläufer des mechanischen Webstuhls war die um 1600 entwickelte, in der Bandweberei gebräuchliche sogenannte Bandmühle. Durch sie war es möglich, zwanzig oder mehr Bänder gleichzeitig auf einem Webstuhl zu weben.

Erst im 18. Jahrhundert wurde der Webstuhl wesentlich weiterentwickelt. So wurde zu dieser Zeit von John Kay der so genannte Schnellschütze zur automatischen Bewegung des Schützen erfunden. Der erste mechanische Webstuhl wurde 1784 vom Geistlichen Edmond Cartwright erbaut. Eine weitere revolutionäre Neuerung wurde durch den Lyoner Seidenweber J.M. Jacquard eingeführt. Bei seinem 1805 erbauten Webstuhl können die Kettfäden mit Hilfe von Lochkarten gezielt einzeln gehoben und gesenkt werden, wodurch es möglich wurde, großflächig gemusterte Stoffe zu weben. Hierdurch wurde eine unbegrenzte Musterungsvielfalt gegenüber der begrenzten Bindungsmuster in der Schaftweberei möglich.

Im Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) erleben Besucher voll funktionstüchtige Webmaschinen. Historische Modelle (ab den 1880er Jahren) produzieren neben modernen High-Tech-Maschinen von heute.
In Haslach an der Mühl im Mühlviertel (Oberösterreich) gibt es ein Webereimuseum, eine Textilfachschule sowie den Kulturverein Textile Kultur Haslach, der neben einem Textilsymposium, Webkursen alljährlich einen Webermarkt veranstaltet.
Eine Vielzahl von Webstühlen zeigt das Textilmuseum Bocholt.
Eine interessante Ausstellung zur Weberei befindet sich im Heimatmuseum Greiz (Textilschauwerkstatt).
Das Textilmuseum der Brennet AG in Wehr-Brennet zeigt, neben einer sehenswerten Ausstellung im Bereich der Weberei, viele Impressionen über die Textilbranche in Deutschland im vergangenen Jahrhundert.
Ebenfalls zu nennen ist das Maschenmuseum in Albstadt-Tailfingen.
Eine umfangreiche Ausstellung zur Geschichte der Weberei mit zum Teil noch funktionierenden Geräten vom mittelalterlichen Webstuhl bis zur Großmaschine des 20. Jahrhunderts ist im Tuch + Technik Textilmuseum in Neumünster gezeigt.
In der Leinenweberstadt Laichingen auf der Schwäbischen Alb befindet sich ein interessantes Heimat- und Webereimuseum mit Informationen zum Flachsanbau und zur Flachsverarbeitung, zum Weben mit dem Handwebstuhl sowie Muster alter Handwerkskunst aus der Tradition der Laichinger Bettwäscheherstellung.

 

 


hier noch ein paar Schimpfwörter
für Leute die uns Plastiksegel andrehen wollen
Lumpensammler,  Kesselflicker, Nothausierer
Warmduscher, Turnbeutelvergesser,

abgetakelte MöchtegernFregatte

 

Nach oben