Sonnenwende - Sunnawend 2.0

 

Wintersonnwende 2014

22. Dezember um 00:03 

-

TagundNachtGleiche 2015

20. März um 23:45

-

Sommersonnwende 2015 

21. Juni um 18:38

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TagundNachtGleiche 2015

23. September um 10:21

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 Neumond [184] 22. November 2014 13:32:19

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20. März 2015 , 09:46:47 Totale Sonnenfinsterniss 

EuropaNordafrika,Nordasien

Total:NordatlantikFäröer,Spitzbergen

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04. April 2015 um 12:01:24 , Totale Mondfinsternss über AsienAustralienPazifikNord- und Südamerika

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Zur Zeit der Einführung des Julianischen Kalenders lagen die Sonnenwenden auf dem 25. Dezember und dem 24. Juni.

Der julianische Kalender wurde von Julius Caesar eingeführt und war in manchen Teilen der Welt noch weit bis ins 20. Jahrhundert gültig,

Er wurde seit dem 16. Jahrhundert schrittweise durch den gregorianischen Kalender abgelöst.

Der julianische Kalender hinkte dem Jahreslauf der Sonne im 16. Jahrhundert, im Verhältnis zum 4. Jahrhundert, bereits um 10 Tage nach.

Der nötige, in einem Stück angeordnete Ausfall von 10 Kalendertagen sorgte für allgemeine Irritierung und führte auch innerhalb der katholischen Kirchen zur zögerlichen Annahme des gregorianischen Kalenders.

Grund für die gregorianische Kalenderreform war nicht allein das im Vergleich zum Sonnenjahr zu lange julianische Kalenderjahr, sondern auch die zunehmende falsche Datierung des christlichen Osterfestes.

Da ein julianisches Kalenderjahr mit seinen durchschnittlich 365,25 Tagen um etwa elf Minuten länger ist als das Sonnenjahr, verschob sich der astronomische Frühlingsanfang etwa alle 130 Jahre um einen Tag auf ein früheres Kalenderdatum. Im Jahre 1582 fiel er auf den 11. März des durch die gregorianische Reform korrigierten Kalenders,[2] das heißt, dass der julianische Kalender den astronomischen Ereignissen im Sonnenjahr um fast zwei Wochen nachhinkte. Da außerdem 19 julianische Jahre etwa um 0,06 Tage länger sind als die 235 synodischen Monate des Mondzirkels, verschob sich etwa alle 16 19-Jahre-Perioden (also etwa alle 300 Jahre) der berechnete („zyklische“) gegenüber dem astronomischen Vollmondzeitpunkt um einen Tag auf später im julianischen Kalender.[3] Das vom Datum des Frühlingsanfangs und vom Datum des Frühlingsvollmondes abhängige Osterdatum wurde infolgedessen nicht mehr richtig bestimmt.

 

--------ERWEITERUNG

 

Der Gründonnerstag fällt 2015 auf den 2.April

 

 

Christi Himmelfahrt findet stets 39 Tage nach dem  Ostersonntag statt und ist damit immer ein Donnerstag. 

 

 

Der früheste Termin für diesen beweglichen Feiertag ist der 30. April, der späteste der 3. Juni eines Jahres. Himmelfahrt verschiebt sich somit parallel zum Oster- und Pfingstdatum. 11 Tage nach Himmelfahrt wird das Pfingstfest gefeiert, 

 

 

Fronleichnam 2015 am 04. 06 

 

 

Fronleichnam wird am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest begangen (am 60. Tag nach dem Ostersonntag) und fällt somit frühestens auf den 21. Mai und spätestens auf den 24. Juni. 

 

 

Das Dreifaltigkeitsfest fällt 2015 auf den 31.Mai.

 

 

Epiphanie und Geburt Christi wurden ursprünglich am 6. Januar in einem Fest gefeiert. In der Armenisch Apostolischen Kirche ist das bis heute noch der Fall, wohingegen das Fest der Geburt Christi in der römischen Staatskirche 432 auf den 25. Dezember verlegt wurde.[2][3] Durch die Kalenderreform von 1582 wurden auch die Feste von orthodoxer und katholischer Kirche gegeneinander verschoben. Der 25. Dezember des julianischen Kalenders fiel lange Zeit auf den 6. Januar und fällt im 20. und 21. Jahrhundert auf den 7. Januar des gregorianischen Kalenders, dennoch feiern die orthodoxen Kirchen Weihnachten an ihrem 25. Dezember. Da für die armenischen Christen im Heiligen Land ebenso der julianische Kalender gilt, wird dort Weihnachten zusammen mit dem Fest der Taufe Christi als Epiphanias am julianischen 6. Januar nach gregorianischem Kalender am 19. Januar begangen.

 

 

Die Taufe Jesu steht im Markusevangelium (1,9–11 EU) am Übergang der Predigt Johannes’ des Täufers zur Zeit des öffentlichen Wirkens Jesu von Nazaret. In den beiden anderen synoptischen Evangelienwerden außerdem die Geburtsgeschichten vorangestellt (Mt 3,13–17 EU; Lk 3,21–22 EU). Indirekt geht auch der Evangelist Johannes in Joh 1,29–34 EU auf die Taufe Jesu ein. Zudem wird sie imapokryphen Hebräerevangelium erwähnt.

 

 

 

Johannes’ Taufe symbolisierte Vergebung von Sünden und rief den Getauften zur Umkehr wegen der Nähe des Reiches Gottes auf. Dies kontrastiert bei der Taufe Jesu mit dessen Akklamation als Sohn Gottes. Auch die mit dem Akt der Taufe verbundene Unterordnung Jesu unter Johannes, vielleicht auch längere Zeit einer Jüngerschaft Jesu wurde schon von Urchristen als anstößig empfunden. Daher gilt das Ereignis selbst als historisch gesichert (Differenzkriterium). Die Lateinische Kirche feiert das Fest am Sonntag nach dem 6. Januar.

 

Das Datum des Aschermittwoches wird, wie bei vielen Festen des Kirchenjahres, nach der Osterformel des beweglichen Osterfestes berechnet. Danach ist der Aschermittwoch am 46. Tag vor dem Ostersonntag. Der frühestmögliche Termin ist der 4. Februar, der spätestmögliche ist der 10. März.

 

Darstellung des Herrn, lateinisch Praesentatio Jesu in Templo, altertümlich Jesu Opferung im Tempel, oder Mariä Lichtmess (früher auch: Mariä Reinigung, Purificatio Mariae) oder (veraltet) Unser Lieben Frauen Lichtweihe[1] ist ein Fest, das am 2. Februar, dem vierzigsten Tag nach Weihnachten, gefeiert wird.

 

 

Der Johannistag (auch Johanni, Johannestag) ist der Gedenktag der Geburt Johannes’ des Täufers am 24. Juni. Er steht in enger Verbindung zur zwischen 20. und 22. Juni stattfindenden Sommersonnenwende. Die Johannisnacht ist die Nacht auf den Johannistag, vom 23. auf den 24. Juni.Verknüpft ist der Tag auch mit Festen im Zusammenhang mit der Sommersonnenwende und Brauchtum wie dem Johannisfeuer, wie auch als Lostag im Zusammenhang mit Bauernregeln.

 

 

Das Datum wurde entsprechend einer Angabe des Lukasevangeliums (1,26–38 LUT) vom liturgischen Datum der Geburt Jesu her errechnet, nämlich drei Monate nach Mariae Verkündigung und sechs Monate vor Weihnachten: Im Kirchenjahr ergab sich daraus sehr passend das (antike) Datum der Sommersonnenwende (22~24. Juni) und der Wintersonnenwende (25. Dezember).[1] 

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Wegen der Zeitgleichung fällt der früheste Sonnenaufgang nicht mit der Sommersonnenwende zusammen, sondern tritt bereits um den 17. Juni ein. Analog ist der späteste Sonnenaufgang nicht zur Wintersonnenwende (heutzutage zumeist am 21. Dezember), sondern in Norddeutschland um den 29. Dezember, in der Schweiz den 3. Januar. ?
16. November um 14:47 ·
 
Weil das Sonnenjahr knapp sechs Stunden länger ist als das kalendarische Gemeinjahr mit genau 365 Tagen, verschiebt sich der Zeitpunkt der Sonnenwenden in Jahren, die keine Schaltjahre sind, um etwa sechs Stunden zu späteren Uhrzeiten. In einem Schaltjahr (z. B. 2012, 2016, 2020; in der Tabelle fett hervorgehoben) springt der Termin zum Ausgleich wieder um etwa 18 Stunden zurück.
Eine Sonnenwende oder Sonnwende (lateinisch solstitium, griechisch ἡλιοστάσιον hēliostásion "Stillstand der Sonne") findet zweimal im Jahr statt. Zur Wintersonnenwende – auf der Nordhalbkugel der Erde am 21. oder 22. Dezember – erreicht die Sonne die geringste Mittagshöhe über dem Horizont, während der Sommersonnenwende am 20., 21. oder 22. Juni (an Orten nördlich des nördlichen Wendekreises) ihren mittäglichen Höchststand über dem Horizont. Auf der Südhalbkugel sind die Verhältnisse umgekehrt, während des dortigen Winters ist auf der Nordhalbkugel Sommer.
16. November um 14:49 ·
 
21. Juni 5:13 Uhr 21:18 Uhr 16 Stunden und 5 Minuten
21. Dezember 8.03 Uhr 16.20 Uhr 8 Stunden 17 Minuten
16. November um 14:49 · 
 
An nur vier Tagen im Jahr - 16. April, 15. Juni, 1. September und 25. Dezember - geht die Sonnenuhr "genau", steht die Sonne um 12 Uhr mittlerer (Orts)zeit im Süden. Dazwischen weicht die Sonnenuhr oft erheblich von der mittleren Zeit ab. Extremwerte: 12. Februar (-14 Minuten), 15. Mai (+3 Minuten), 27. Juli (-6 Minuten) und 4. November (+17 Minuten).
Während der Tag der Wintersonnenwende, meist der 21. Dezember, wirklich der kürzeste Tag ist, findet der früheste Sonnenuntergang schon um den 10. Dezember statt. Dagegen findet der späteste Sonnenaufgang erst um den 5. Jänner statt. Die Ursache für dieses leicht zu überprüfende Phänomen ist allerdings gar nicht leicht zu erklären.
Die genaue Uhrzeit von Sonnenauf- und Sonnenuntergang ist abhängig vom Ort. Im Süden Deutschlands sind die Wintertage länger als im Norden. So ist es am Tag der Wintersonnenwende in München 43 Minuten länger hell als in Berlin.
16. November um 14:52 ·
 
Beispiel einer Vogeluhr
 
Bezogen auf einen Sonnenaufgang um 5:30 Uhr - das entspricht in Deutschland etwa einem Kalenderdatum von Mitte Mai.
 
4:00 Uhr - Gartenrotschwanz
4:05 Uhr -
4:10 Uhr - Rotkehlchen
4:15 Uhr - Amsel
4:20 Uhr - Zaunkönig
4:25 Uhr -
4:30 Uhr - Kuckuck
4:35 Uhr -
4:40 Uhr - Kohlmeise
4:45 Uhr -
4:50 Uhr - Zilpzalp
4:55 Uhr -
5:00 Uhr - Buchfink
5:05 Uhr -
5:10 Uhr -
5:15 Uhr -
5:20 Uhr - Haussperling
5:25 Uhr -
5:30 Uhr - Sonnenaufgang -
5:35 Uhr -
5:40 Uhr - Star
16. November um 14:54 · 
 
Das Internet ist schon ne coole Sache ! .... (Meine kleine Sternwarte)
16. November um 14:57 · 
 
ganz hab ich´s immer noch nicht kapiert .... Wegen der Zeitgleichung fällt der früheste Sonnenaufgang auf den 17. Juni ....?
16. November um 15:00 · 
 
Die Bahn der Erde um die Sonne ist kein exakter Kreis, wie lange angenommen, sondern eine sehr kreisähnliche Ellipse, in deren einem Brennpunkt die Sonne steht.
16. November um 15:04 ·
 
Für viele unerwartet, steht die Erde Anfang Jänner der Sonne am nächsten und Anfang Juli am fernsten
16. November um 15:06 · 
 
Im Winterhalbjahr läuft die Sonne also schneller über den Himmel als im Sommerhalbjahr. Die im Winter und Frühling langsamer werdende Sonne fällt gegenüber dem Jahresmittel zurück, die Sonnenuhr geht nach. Die im Sommer und Herbst wieder schneller werd...Mehr anzeigen
16. November um 15:08 · 
 
dazu kommt ... Die Neigung der Erdachse
16. November um 15:09 · 
 
Zu gewissen Zeiten heben die beiden Effekte einander gegenseitig auf, wie etwa im April. Zu anderen Zeiten im Jahr treten sie aber kombiniert auf, was zu einer besonderen Verstärkung führt, wie etwa im Oktober und November. Über das Jahr betrachtet ergibt sich die sehr komplizierte Kurve der Zeitgleichung
16. November um 15:11 · 
 
ok , 22.Dez um 0.03 ......... jetzt ist die Frage wann an diesem Tag die Sonne auf und untergeht , hierbei muß ich beachten , Mez und Woz , dazu die Mondlage , und die Ortsangaben wo welcher Planet sich befindet .... hier fand ich bis jetzt keine vernünftige Karte , welche die Geometrischen Lagepunkte der Planeten zeigt , Beispiel der Jupiter er hat starke Gravitationskräfte .... nun eine Karte welche Sonne , Erde und Jupiter zeigt ?
16. November um 15:21 · 
 
1. weil die Zeit nicht stimmt ...2. wegen der Erdachse ... 3. weil die Bahn nicht ganz gleichmäßig ist ... doch langsam aber sicher kapier ich´s
16. November um 15:32 ·
 
das ist wahrscheinlich auch deswegen so schwierig zu begreifen weil man in der Schule lernt 2+2 = 4
16. November um 15:33 · 
 
Der Zeitraum zwischen zwei Meridiandurchgängen der Sonne ist ein Sonnentag; er beträgt im Mittel 24 Stunden. Im Unterschied dazu wird der Zeitraum zwischen zwei Meridiandurchgängen eines Fixsternes als Sterntag bezeichnet. Dies ist die Zeit für eine Dr...Mehr anzeigen
16. November um 15:37 · 
 
http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitgleichung
Zeitgleichung – Wikipedia
Die Zeitgleichung (Formelzeichen ZG oder ZGL) ist der Zeitunterschied zwischen der wahren Sonnenzeit (wahre Ortszeit WOZ) und der mittleren Sonnenzeit (mittlere Ortszeit MOZ).
DE.WIKIPEDIA.ORG
16. November um 15:43 ·
 
es is jetzt quasi nicht 15Uhr48 weil das ist mez , Mitteleuropäische Zeit... ich brauch aber woz , wahre Ortszeit ....
16. November um 15:48 · 
 
wenn ich mich jetzt 2 Meter nach links bewege , habe ich ne andere Woz
16. November um 15:48 · 
 
auch der kleine Hügel stellt ein Hindernis da (wenn ich im Wohnzimmer bin geht die Sonne immer schon n wenig früher unter , zwecks Hügel ...) in einem Bergkessel wäre es noch krasser ...
16. November um 16:00 · 
 
um die Woz zu eichen , werd ich mir morgen mal den Sonnenaufgang auf dem Hügel ...anschaun
16. November um 16:04 · 
 
16.36 Sonnenuntergang München , heute ......... Hügeluntergangszeit Wohnzimmer 16.07
16. November um 16:07 · 
 
22.12.2014 ....... 08:01 | 16:22 Uhr München
16. November um 16:10 · 
 
21.06.2015 ......05:13 | 21:17 Uhr München
16. November um 16:12 · 
 
20.03.2015 ...06:19 | 18:24 Uhr München
16. November um 16:15 · 
 
23.09.2015 ... 06:59 | 19:12 Uhr München
16. November um 16:18 ·
 
(hoffentlich hab ich´s beim Eintippen in des Programm nich verpeilt)
16. November um 16:18 ·
 
bleibt das Problem mit der Zeitumstellung .... meint er wahrscheinlich 5.13 Sommerzeit
16. November um 16:23 · 
 
Seit dem 26.10.2014 befinden wir uns in der Winterzeit (Normalzeit).
16. November um 16:24 ·
 
Die nächste Zeitumstellung ist am:
Sonntag den 29.03.2015 um 2:00 Uhr.
16. November um 16:25 · 
 
(letzte Änderung 2014 11 19 -08-35)
MfG Michael Hölzl (Maurer) , 36 Jahre alt .
 

 

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