Drachenwindkraftwerk update

das Kitebuggy , auch Kittibaggi genannt, ist ein Wagen an einem Lenkdrachen

Das Model geht bis ins 16. Jahrhundert zurück , damals forschte  Simon Stevin an SEGELWAGEN

Vor einiger Zeit machte ich mir Gedanken über einen Bus zum Rudern  - mit Draisinen.

Im Fernsehn sah ich ein großes Transportschiff und einen Lenkdrachen und schrieb DRACHENWINDKRAFTWERK

Heute fand ich unter Wikipedia / Segelwagen / Kitebuggy .... ein Auto an einem Lenkdrachen .

DAS KÖNNTE DIE LÖSUNG SEIN ! EIN RELATIV GROßES KITEBUGGY UND EIN LENKDRACHE ... DER WIDERSTAND WIRD ZU STROM 

dazu Wikipedia ... 

Erste Versuche des Kitesailings gab es schon 1826, der moderne Kitebuggy wurde jedoch Ende der 1980er Jahre in Neuseeland erfunden. 

Auf der berühmten Chinakarte des flämischen Kartographen Abraham Ortelius aus dem Jahre 1584 sind mehrere Segelwagen dargestellt. 

Die Karte stammt aus dem Atlas Theatrum Orbis Terrarum und ist die erste in Europa erschienene Detailkarte von China.

1589 schrieb Jan Huygen van Linschoten in seinem Buch Itinerario: „Die Chinesen sind großartige und einfallsreiche Handwerker, was schon das Kunsthandwerk aus diesem Land zeigt. Sie bauen und benutzen Karren mit Segeln und Rädern, die so geschickt gefertigt sind, dass sie auf dem Felde vom Wind vorangetrieben werden – gerade so als führen sie auf dem Wasser.“[2]

In John Miltons Versepos Paradise Lost 1665 heißt es z. B.: „Auf Sericanas unfruchtbaren Flächen (…), wo unter Wind und Segeln Chinesen ihre Bambuswagen lenken.“[1]

 

In Europa baute um 1600 der MathematikerPhysiker und Wasserbauingenieur Simon Stevin (1548–1620), angeregt von den Berichten über die Landsegler in China, für Prinz Moritz von Oranien den ersten Segelwagen.[3] Stevin fuhr ungefähr im Jahr 1600 mit Prinz Moritz von Oranje und 26 anderen Personen an der Küste von Scheveningen und Petten. Teilnehmer einer der Fahrten war auch der Gelehrte Grotius. Das Fahrzeug legte in weniger als zwei Stunden eine Strecke von etwa 95 km zurück.

Der Schriftsteller Laurence Sterne behandelt in seinem ab 1759 erschienenen, mehrbändigen Roman Leben und Ansichten von Tristram Shandy, Gentleman auch Stevin, den er Stevinus nennt, und den von Stevin(us) gebauten Landsegler.[4]

Ein Modell des Wagens wurde bis 1802 aufbewahrt.

Die damals vor allem in Holland gebauten Landsegler erreichten Geschwindigkeiten von 50 km/h.

Gemälde[Bearbeiten]

1640 verwendete ein Künstler, vermutlich Hendrik Gerritz Pot, das Bild eines Segelwagens für sein satirisches Bild Floras Narrenwagen (Floras Mallewagen) in Anspielung auf den spekulativen Tulpenhandel, der 1637 zusammenstürzte. Das Bild hängt heute im Frans Hals Museum in Haarlem.[5]

19. Jahrhundert[Bearbeiten]

In den Vereinigten Staaten erweckten die Great Plains die Hoffnung mehrere unabhängiger Erfinder, durch Segel angetriebene Wagen als Verkehrsmittel nutzen zu können. Zur Realisierung gelangte das Projekt eines Erfinders namens Thomas, der in den 1850er Jahren in WestportMissouri mit einem Segelwagen aufbrach, und innerhalb von sechs Tagen Kalifornien erreichen wollte. Er kam immerhin rund 100 km bis Council Grove, wo sein Wagen bei einem Sturz schwer beschädigt wurde. Walt Disney produzierte 1961 den Zeichentrick-Kurzfilm Saga of Windwagon Smith in Anlehnung an den historischen Erfinder Thomas und seinen Planwagen mit Segelantrieb.

Schon in den 1820ern experimentierte der englische Lehrer George Pocock mit einer lenkdrachengetriebenen Kutsche um der Pferdesteuer auszuweichen.

2015 04 03 / 10Uhr24 Sommerzeit / by Michael Hölzl (Maurer) 

 

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