der Turm , das Rad , Wasser, Segeltuch und das Licht

Auf Wikipedia findet man unter Turm , oder Bismarkturm viele wunderschöne Bauwerke.

Würde man 2 Türme neben einander baun , könnte man dazwischen ein Windrad befestigen.

Möglichkeiten gibt es viele.

Die Menschen haben Sorge , das ein Universalwindrad , welches möglichst billig ist , die Landschaft "verschandelt" .

Zeit aber, welche notwenig wäre um traditionelle Türme zu baun, haben sie nicht . möglichst schnell solle es gehn .

Ein weiteres Problem ist die Höhe des Turms --- also wenn man Türme, welche 130 Meter hoch sein sollen, baut , 

was mit moderer Stahlbetontechnik möglich wäre , so würde es auf jeden Fall die Landschaft verschandeln , wenn 

man hier spart .

Vielleicht sollte ich einige Türme verlinken . 

Es wäre also möglich ein stabiles Skelett aus Stahlbeton , und dann die Außenfassade als Kopie eines Traditionellen Turm zu gestalten.

Im Sinne der Mittelalterlichen Baukunst ist ein Universalmodel , welches den Preis und die Arbeitszeit drücken würde , nicht möglich.

Jedes Bundesland , jeder Landkreis ... solle eigene Türme bauen ...

Es wäre nun auch möglich ein Aquädukt , welches 130 Meter hoch ist , zu baun .

Ein Aquädukt , 140 Meter hoch , 7 Kilometer lang , welches in der Bauendphase aussehen solle

wie ein antikes römisches Aquädukt , mit Windrädern ...

Das Aquädukt wäre wie eine Mauer , der Wind würde so durch die Räder gelenkt

Traditionelle Windräder bespannt man mit Segeltuch

Gutes Segeltuch webt man aus Cannabis sativa .

Dies erhöht die optische und akustische  .......... Der Segeltuchanbau ist aber im traditionellen Sinne

immer noch verboten ...

Also Sie können mir schon die Idee hier Stehlen ... 

Aber wenn Ihr nicht versucht die Windräder mit Gutem Segeltuch zu bespannen ,

sollen sie verflucht sein  ...

 

Model II

Eine Stadtmauer rings um München , in Form eines Aquädukt´s ? 

Vielleicht sollte ich auch einige Bilder verlinken , um besser sehn zu können , wie man Windräder an einem Aquädukt festmachen könnte.

Wichtig , das Aquädukt solle , kleine Wasserfälle , und kleine Teiche möglich machen , es solle Wasser transportieren , und Wind zu Strom machen.

Ebenso sollte es Wasser auf Berge (Kleiner Bergsee) pumpen .

Mehrere Modelle sind notwenig .

Das sind hier auch nur Lösungsvorschläge .... ich schreibe nicht .... es muß so sein ....

2014 11 21 . 07.13

http://de.wikipedia.org/wiki/Turm

http://de.wikipedia.org/wiki/Bismarckturm

http://de.wikipedia.org/wiki/Aqu%C3%A4dukt

++++

Bahrain World Trade Center zeigt , dass das geht ... also 

http://de.wikipedia.org/wiki/Bismarckturm#mediaviewer/File:ISH_WC_Goettingen22.jpg

 

ich kenn da´ n Bergdorf in den Alpen ... die meinen auch , diese modernen Windräder sind ... "schiach" ....

Vielleicht würden Sie aber ... einen Turm , der ähnlich wie -Der Bismarckturm in Göttingen- ( ein 31 Meter hoher vierstöckiger

Aussichtsturm auf dem Kleperberg.) aussieht , als Bereicherung ansehn ... Der wunderschöne Turm ist aber nur 31 Meter hoch ...

wenn man 2 dieser Türme , so wie das Bahrain World Trade Center , welches aber eine Höhe von 240 Metern hat , errichten

würde, wäre dies ein Meisterwerk der Baugeschichte ....

 

Mit freundlichen Grüßen 

Michael Hölzl , geb 1978 , (Maurer) 

am 21.11.2014 um 08. Uhr 05

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Technische Daten der E-126[Bearbeiten]

  • Prototyp: Herbst 2007, Emden (Windpark Rysumer Nacken), Niedersachsen
  • Triebstrang: getriebelos mit elektrisch erregtem Synchrongenerator
  • Nennleistung: 7,6 MW (6,0 MW erste Versionen)[14]
  • Bisher errichtet 31 Anlagen mit 7,6 MW und 22 Anlagen mit 6 MW (Stand Dezember 2013)[34]
  • Rotordurchmesser: 127 m
  • Turmdurchmesser am Boden: 16,5 m
  • Nabenhöhe: 135 m auf Fertigbetonteilturm mit 131 m Höhe und 35 Ringen
  • Drehzahl: variabel
  • Zertifizierung: Windklasse IEC IC (bei 7,6 MW auch für Windklassen IA und IB geeignet)[35]
  • Besonderheiten: Gondelverkleidung aus Aluminium, derzeit weltweit leistungsstärkste Windenergieanlage, zweigeteilte Rotorblätter aus Stahl und GFK, der innere Teil des Rotorblattes besteht aus Stahlblech (Länge ca. 24 m), der äußere Teil (Länge ca. 35 m) ist aus GFK mit Aluminiumblattspitze in Winglet-Ausführung, Blattgewicht ca. 65 t, zum Vergleich: ein Blatt der E-112 (aus GFK) hatte ca. 20 t
  • Fundament: Durchmesser ca. 29 m, Höhe ca. 4 m, Betonvolumen ca. 1400 m³, Bewehrungsstahl im Fundament ca. 120 t
  • Massen der Einzelteile: Fundament ca. 3.500 t, Turm ca. 2.800 t, Maschinenhaus ca. 128 t, Generator ca. 220 t, Rotor (inkl. Nabe) ca. 364 t, Gesamtgewicht komplettes Maschinenhaus ca. 650 t
  • Gesamthöhe: 198,5 m

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198,5 Meter hoch , hier wäre ein Turm ausreichend (einfacher Bauplan - das Windrad aufstellen und dann "Verkleiden")

die Frage wie man die Flügel optisch verbessert 

Möglichkeit 1 - Segeltuch 

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09Uhr01 , Problem .... oben die "Schnauze" ..... was wenn man die Stange , weiter nach Außen , das Rad weiter weg vom Hauptmast ,

hält dann die Statik ? ... wenn nein ... vielleicht wenn das Rad ein wenig kleiner ... 

Beachte beim Bau ... wir wollen das "Verkleiden" ... deswegen solle der Hauptmast ein wenig stabiler sein ...

 

Berechne Leitungsverlust wenn das Teil 4 Flügel mit Segeltuch bekommt , (damit es Ansatzweise wie eine Windmühle aussehe)

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