Krankheitsfälle im Zusammenhang mit Atomkraftwerken

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intro by Zora

Kapillare sind Haarrisse, diese kommen in allen Bauwerken vor, deshalb darf ein Gebäude nicht nur stabil, sondern muß auch gleichzeitig elastisch sein.

Ein Kirchturm bewegt sich je nach Höhe oben um bis zu einem Meter, wäre er starr, würde er abbrechen.

Bei einem Erdbeben verstärken sich diese Risse extrem

Je älter ein AKW desto mehr Risse.

 

Homöopathie ...von vielen lächerlich gemacht

und doch erklärt dies die (wissenschaftlich nicht erklärbare und nicht messbare) Ursache für erhöhte Krebsraten in der Nähe von AKW´s

Homöopathie besagt auch folgendes, wenn ein Vogel über einen Baum fliegt und der Schatten des Vogel´s kurz auf den Baum trifft, ändert sich die Molekularstruktur des Baum´s und somit die ganze Welt

Die Änderungen sind in diesem Beispiel gering und nicht im Labor messbar.

Regen würde die Molekularstruktur des Baum´s stärker verändern.

Es ist z.B. möglich mit Schallwellen die Molekularstruktur von Materie zu ändern (es gibt Mädchen die können so hoch singen, das Glas zerspringt)

Wenn Wasser mit Musik beschallt wird bilden sich im "Kristallversuch" großartige Muster, beschallt man nur mit Lärm, sehr einfache und plumpe Muster

dies ist wissenschaftlich bewiesen.

Die Natur hat eine Art Errinnerungsvermögen ....

und wichtig ist immer die Dosis.

zuviel oder zuwenig oder ein völlig falscher Lösungsansatz

ist immer schlecht und bewirkt negative Ereignisse oder nichts

Beispiel Kopfschmerzen

....eine halbe oder ganze Aspirin (je nach Alter (Kind - Erwachsene), Gewicht, Stärke der Schmerzen.....usw. kann helfen .....

1/20 Aspirin wird kaum helfen........

20 Aspirin sind zuviel und machen die Leber kaputt..........

jeden Tag Aspirin zu nehmen "als Vorbeugung" oder "wegen dem Kick" ist ebenfalls falsch...........(jeden Tag einen guten Schluck Wasser, frische Luft usw. aber macht Sinn)

eine Stück Zahnpasta auf den linken Zehn zu schmieren ist der falsche Lösungsansatz 

Dies ist aber nicht nur in der Medizin gültig.

 

Radioaktivität ist so giftig, das auch sehr kleine Mengen Veränderungen möglich machen und zwar im großen und ganzen keine Guten....

 


Krankheitsfälle im Zusammenhang mit Kernkraftwerken

[Bearbeiten]Möglicherweise hat auch der Normalbetrieb von Kernkraftwerken Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Eine epidemiologische Studie im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz im Jahr 2007 zeigte eine signifikant erhöhte Leukämie-Rate bei Kindern in der Nähe (5 km) von Kernkraftwerken. Danach erkrankten von 1980 bis 2003 im 5 km-Umkreis um die Kernkraftwerke in Deutschland 37 Kinder neu an Leukämie – im statistischen Mittel wären es 17 Kinder gewesen. Im betrachteten Zeitraum erkrankten in Deutschland demzufolge aus obigem Grund durchschnittlich etwa 0,8 Kinder pro Jahr mehr an Leukämie, nimmt man andere Krebsarten hinzu, sind es 1,2 Kinder pro Jahr.[27]

Über die Interpretation dieses Befundes herrscht keine Einigkeit. Die Autoren der Studie sind der Auffassung, dass die von deutschen Kernkraftwerken im Normalbetrieb emittierte ionisierende Strahlung wegen der um ein vielfaches höheren natürlichen Strahlenbelastung nicht als Ursache in Betracht kommt. Das externe Expertengremium des BfS zur KiKK-Studie kommt hingegen zur Überzeugung, dass aufgrund des besonders hohen Strahlenrisikos für Kleinkinder sowie der unzureichenden Daten zu Emissionen von Leistungsreaktoren dieser Zusammenhang keinesfalls ausgeschlossen werden kann.[27][28]

 

 

 

 

 

 

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